Miguel Uribe Turbay war im Juni während eines Wahlkampfauftritts in Bogotá angeschossen worden. Zwei Monate nach dem Attentat erlag der kolumbianische Präsidentschaftsbewerber seinen schweren Verletzungen. Laut Staatsanwaltschaft wurde ein 15-Jähriger unter anderem wegen versuchten Mordes angeklagt.