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Ghalibaf spricht von Annäherung

Iran verhandelt mit USA: Fortschritte, aber weiter ferne Einigung

Trotz diplomatischer Bemühungen um ein Ende des Krieges weisen die Iraner auf Fortschritte in den Gesprächen mit den USA hin. Parlamentspräsident Ghalibaf sieht jedoch noch erhebliche Hürden für eine finale Vereinbarung. Die US-Seite bereitet offenbar eine weitere Gesprächsrunde vor.

Archivbild: Flagge des Iran, Symbolbild über dts Nachrichtenagentur

Iran sieht leichte Annäherung in Friedensgesprächen

Die iranische Seite bewertet die laufenden Verhandlungen zur Beendigung des Krieges mit den USA positiv. Es gebe erkennbare Fortschritte, sagte Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf. Gleichwohl betonte er, dass eine umfassende Einigung noch in weiter Ferne liege.

Ghalibaf, der auch als wichtiger Unterhändler Teherans gilt, sprach im iranischen Staatsfernsehen von fortbestehenden Lücken und grundlegenden Unstimmigkeiten, die es zu überbrücken gelte. Er gilt als eine der einflussreichsten Figuren im politischen System des Iran, de facto agiert er als Verteidigungsminister.

Parallel dazu deutet sich von US-Seite eine neue diplomatische Initiative an. Berichten zufolge erwägt die Regierung von Präsident Trump, hochrangige Vertreter in Kürze nach Pakistan zu entsenden. Dort hatte am vergangenen Wochenende bereits eine Gesprächsrunde stattgefunden, an der US-Vizepräsident JD Vance teilnahm. Diese Gespräche hatten jedoch zunächst keine konkreten Ergebnisse erzielt.

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Quelle
  • (Mit Material der dts Nachrichtenagentur erstellt) Redaktionelle Bearbeitung: insideBW-Redaktion.

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