Union holt auf

Insa-Umfrage: Union verkürzt Abstand zur AfD

Insa-Umfrage: Union verkürzt Abstand zur AfD
Friedrich Merz neben AfD-Fraktion (Archiv), via dts Nachrichtenagentur
Im aktuellen "Sonntagstrend" des Meinungsforschungsinstituts Insa für die "Bild am Sonntag" zeigt sich eine Veränderung im politischen Meinungsbild. Die Union konnte ihren Rückstand auf die AfD leicht verringern. Erfahren Sie die genauen Zahlen der Wählergunst und wie die "Brandmauer" bewertet wird.
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Die jüngste Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Insa im Rahmen des „Sonntagstrends“ offenbart eine leichte Annäherung der Union an die AfD in der Wählergunst. Für die „Bild am Sonntag“ ermittelt Insa wöchentlich das Stimmungsbild der Wähler in Deutschland. Aktuell verzeichnen CDU/CSU einen Zuwachs von einem Prozentpunkt im Vergleich zur Vorwoche und erreichen somit 25 Prozent.

Trotz dieses Zugewinns bleibt die AfD mit unveränderten 26 Prozent weiterhin die stärkste Kraft. Die weiteren Parteien zeigen sich in ihren Werten stabil: Die SPD liegt weiterhin bei 15 Prozent, während Grüne und Linke jeweils 11 Prozent erreichen. Unterhalb der entscheidenden 5-Prozent-Hürde positioniert sich die FDP mit einem Rückgang um einen Prozentpunkt auf 3 Prozent. Das BSW verharrt bei 4 Prozent. Auf sonstige Parteien entfallen 5 Prozent der Stimmen.

Ein weiteres zentrales Ergebnis der Umfrage betrifft die Haltung der Unionsanhänger zur sogenannten „Brandmauer“ gegen die AfD. Eine deutliche Mehrheit von 64 Prozent der Wähler von CDU und CSU befürwortet die Ablehnung einer Zusammenarbeit mit der AfD. Lediglich 26 Prozent der Unions-Anhänger sehen die „Brandmauer“ kritisch. Auf die Gesamtbevölkerung bezogen teilt sich die Meinung zur „Brandmauer“ wie folgt: 48 Prozent halten sie für richtig, während 38 Prozent sie für falsch erachten.

Die genaue Fragestellung lautete: „Finden Sie es (eher) richtig oder falsch, dass Union und SPD eine Zusammenarbeit oder Koalition mit der AfD ablehnen (Brandmauer)?“ Die Befragung für die Bewertung der „Brandmauer“ erfolgte unter 1.001 Personen am 29. und 30. Oktober. Für den „Sonntagstrend“ wurden insgesamt 1.202 Personen vom 27. bis 30. Oktober befragt.

(Mit Material der dts Nachrichtenagentur erstellt)

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