RB Leipzig hat sich im DFB-Pokal-Achtelfinale am Dienstagabend mit einem 3:1 (2:1)-Sieg gegen den 1. FC Magdeburg durchgesetzt. Die Partie im Rudolf-Harbig-Stadion begann für Leipzig mit einem Rückschlag: Silas Gnaka brachte Magdeburg mittels Foulelfmeter in der 11. Minute in Führung. Leipzig zeigte jedoch eine schnelle Reaktion. Antonio Nusa gelang in der 19. Minute der Ausgleich, vorbereitet von Diomande. Kurz darauf drehte Christoph Baumgartner das Spiel und erzielte in der 29. Minute das 2:1 für Leipzig. Nach der Halbzeitpause legte Leipzig nach. Erneut war es Baumgartner, der in der 54. Minute nach Vorarbeit von Nusa seinen zweiten Treffer des Abends markierte und damit den Endstand von 3:1 herstellte.
Parallel dazu fand in Dortmund das Duell zwischen Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund statt. Leverkusen gewann die Begegnung durch einen Treffer von Ibrahim Maza in der 34. Minute mit 1:0 (1:0) und qualifizierte sich ebenfalls für das Viertelfinale. Die Partie im Signal Iduna Park war von einer engen Spielweise geprägt. Maza vollendete einen Angriff über die linke Seite per Direktabnahme zur Gästeführung. Borussia Dortmund erspielte sich nach dem Seitenwechsel zahlreiche Tormöglichkeiten, konnte jedoch die herausragende Defensive und Torhüter Flekken von Leverkusen nicht überwinden. Der knappe Auswärtssieg der Werkself stand somit fest.
(Mit Material der dts Nachrichtenagentur erstellt)




