Opferzahlen steigen
Mindestens 117 Menschen sind infolge von schweren Unwettern im nordindischen Bundesstaat Uttar Pradesh gestorben. Berichte lokaler Behörden, die von indischen Medien veröffentlicht wurden, sprechen von insgesamt 117 Todesopfern. Aus mindestens 19 Bezirken kamen Meldungen über Tote, aber auch über den Verlust von Vieh und beschädigte Gebäude.
Die extremen Wetterbedingungen brachten langanhaltenden Regen, schwere Blitze und heftige Gewitter über die Region. Zahlreiche Nutztiere kamen ums Leben, und viele Häuser wurden durch die Naturgewalten stark beschädigt. Der Regierungschef von Uttar Pradesh, Yogi Adityanath, hat die zuständigen Behörden angewiesen, die betroffenen Gebiete umgehend aufzusuchen und den Opfern Hilfe zukommen zu lassen. Die zügige Auszahlung von Entschädigungen soll ebenfalls sichergestellt werden.
Die Rettungs- und Bergungsarbeiten dauerten auch am Donnerstag noch an. Nach Einschätzung der Behörden ist mit einem weiteren Anstieg der Opferzahlen zu rechnen.



