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Reformen, Vertrauen, Zusammenhalt

Caren Miosga konfrontiert Friedrich Merz – „Deutschland im Herbst: Wo bleibt der Ruck für Reformen?

Caren Miosga in einem grünen Outfit vor einem blauen Hintergrund mit dem Logo ihrer Sendung "CarenMiosga" auf der linken Seite.

© NDR/Philipp Rathmer/Lenny Grade

Ein halbes Jahr nach Amtsantritt steht Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zunehmend unter Druck. Die Umfragewerte seiner Koalition sinken, einige Institute sehen bereits die AfD vor der Union. Während die Wirtschaft stagniert und viele Unternehmen auf schnelle Strukturreformen drängen, wächst die Skepsis in der Bevölkerung: Kommt der versprochene „Herbst der Reformen“ überhaupt?

Ein halbes Jahr nach Amtsantritt steht Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zunehmend unter Druck. Die Umfragewerte seiner Koalition sinken, einige Institute sehen bereits die AfD vor der Union. Während die Wirtschaft stagniert und viele Unternehmen auf schnelle Strukturreformen drängen, wächst die Skepsis in der Bevölkerung: Kommt der versprochene „Herbst der Reformen“ überhaupt?

In ihrer Sendung „Caren Miosga“ stellt die Journalistin am Sonntagabend die zentrale Frage:
„Deutschland im Herbst: Wo bleibt der Ruck für Reformen, Herr Bundeskanzler?“

Zum 35. Jahrestag der Deutschen Einheit spricht Miosga mit Merz nicht nur über wirtschaftliche und politische Herausforderungen, sondern auch über den Zustand des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Wie will der Kanzler das Vertrauen von Bürgerinnen, Bürgern und Partei zurückgewinnen? Welche konkreten Schritte plant die Bundesregierung, um die Konjunktur zu beleben? Und was bedeutet Einheit heute – in einem Land, das sich zunehmend polarisiert zeigt?

Die Sendung verspricht ein aufgeladenes politisches Gespräch: Zwischen der Bilanz der ersten Regierungsmonate, der drängenden Reformfrage und dem Versuch, ein Land im Wandel wieder zu einen.

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