Montag wird es noch einmal bis zu 32 Grad heiß
Der Spätsommer legt am Montag, 7. September, noch einmal nach. Nach der DWD-Landesvorhersage vom Sonntag erreichen die Temperaturen in den Niederungen 30 bis 32 Grad, in hohen Lagen bis zu 26 Grad. Dabei bleibt der Himmel häufig bewölkt. Zeitweise ist leichter Regen möglich, am Nachmittag können einzelne Schauer und Gewitter entstehen.
Schon in der Nacht zum Montag ziehen hohe Wolken auf. In Südbaden sind örtlich ein paar Tropfen möglich; vereinzelt lassen sich auch Blitz und Donner nicht ausschließen. Der Wind dreht zum Wochenstart auf Südwest bis West und frischt besonders in freien Lagen zeitweise kräftig auf.
Gewitterrisiko: Neuere DWD-Warnlage fällt für Dienstag vorsichtiger aus
Bei der Gewitterprognose kommt es auf den Stand der Vorhersage an. Die Landesprognose vom Sonntag hatte für Dienstag, 8. September, nach einem zunächst freundlichen Beginn zunehmende Schauer und gebietsweise starke Gewitter genannt.
Der neuere deutschlandweite DWD-Warnlagebericht vom Sonntagabend stuft das Risiko für Dienstag zurückhaltender ein: Im Süden sind ausgehend vom Bergland einzelne Gewitter mit Starkregen nur mit geringer Wahrscheinlichkeit zu erwarten. Für Montag nennt der Wetterdienst dagegen einzelne, teils kräftige Gewitter, vor allem im Bereich der zentralen und süddeutschen Mittelgebirge. Dabei können Starkregen und stürmische Böen auftreten.
Eine verbreitete schwere Gewitterlage am Dienstag lässt sich daraus derzeit nicht sicher ableiten. Ob und wo einzelne Orte betroffen sind, zeigen die kurzfristigen amtlichen Warnungen. Die DWD-Warnkarte für Baden-Württemberg bildet die jeweils aktuelle Warnsituation ab.
Mittwoch sinken die Höchstwerte auf 15 bis 22 Grad
Deutlich bleibt das Signal für die Abkühlung zur Wochenmitte. Die vorliegende Landesvorhersage erwartet für Mittwoch, 9. September, Höchstwerte von 15 Grad auf der Schwäbischen Alb und im Allgäu bis 22 Grad in der Kurpfalz. Zum Vergleich: Am Montag liegt der höchste vorhergesagte Wert für das Land bei 32 Grad, am Mittwoch bei 22 Grad. Das entspricht einem Rückgang der landesweiten Spitzenwerte um zehn Grad – nicht einer einheitlichen Abkühlung an jedem Ort.
Bereits in der Nacht zum Mittwoch kann es teilweise kräftig und gewittrig regnen. Tagsüber soll der Regen besonders entlang und südlich der Alb anhalten und örtlich stärker ausfallen. In den übrigen Landesteilen lässt der Niederschlag nach. Im Bergland sind weitere Schauer möglich, während sich anderswo erste Wolkenlücken zeigen können.
Für Ausflüge rücken Alternativen bei Regen in den Blick
Der Wetterwechsel verändert auch die Bedingungen für Unternehmungen: Auf die Hitze am Montag folgen zunehmend nasse und kühlere Tage. Für die Planung bieten die 19 Schlechtwettertipps für Baden-Württemberg eine Auswahl an Ausflugszielen in Innenräumen.
Wie wechselhaft der September bereits begonnen hat, zeigt auch der Wetterbericht vom 3. September mit dem Rückblick auf die vorherige Hitzephase. Die damalige Vorhersage gilt für den inzwischen vergangenen Zeitraum.
In der Nacht zum Donnerstag wird es deutlich frischer
In der Nacht zum Donnerstag, 10. September, können im Allgäu noch letzte Tropfen fallen. Sonst lockert die Bewölkung nach der Landesprognose zunehmend auf. Örtlich ist Nebel möglich. Mit Tiefstwerten zwischen 6 und 10 Grad wird die Nacht spürbar kühl.
Damit zeichnet sich für Baden-Württemberg ein Übergang von spätsommerlicher Hitze zu deutlich kühlerem und zeitweise regnerischem Wetter ab. Die genaue Verteilung der Gewitter bleibt kurzfristigen Aktualisierungen vorbehalten.





