Grenzübergang Kehl-Europabrücke

Unerlaubte Einreise in Kehl verhindert

Foto: Foto: Polizei BW

Ein 31-jähriger albanischer Staatsangehöriger versuchte am 8. Dezember 2025 unerlaubt über den Grenzübergang Kehl-Europabrücke nach Deutschland einzureisen. Nach Feststellung, dass er seine erlaubte Aufenthaltsdauer im Schengen-Raum bereits überschritten hatte, wurde er umgehend nach Albanien zurückgewiesen.

Die Bundespolizeiinspektion Offenburg verhinderte am Montag (8. Dezember 2025) die unerlaubte Einreise eines 31-jährigen albanischen Staatsangehörigen. Der Mann reiste mit einem Fernreisebus von Frankreich kommend über den Grenzübergang Kehl-Europabrücke. Bei der routinemäßigen Kontrolle seiner Dokumente stellten die Beamten fest, dass der Albaner sich bereits seit Juli desselben Jahres im Schengen-Raum aufhielt und somit seine erlaubte Aufenthaltsdauer überschritten hatte.

Sofortige Zurückweisung nach Albanien

Eine weitere Recherche der Bundespolizei ergab, dass dem 31-Jährigen bereits im Februar aufgrund eines identischen Verstoßes die Einreise nach Deutschland verweigert worden war. Aufgrund dieser wiederholten Missachtung der Einreisebestimmungen wurde der Mann bereits am darauffolgenden Tag, dem 9. Dezember 2025, über den Flughafen Memmingen nach Tirana, Albanien, zurückgewiesen.

Konsequenzen für den Migranten

Neben der sofortigen Zurückweisung erwartet den albanischen Staatsangehörigen eine Anzeige wegen versuchter unerlaubter Einreise. Dieser Vorfall unterstreicht die konsequente Überwachung der Grenzen und die Anwendung der bestehenden Einreisebestimmungen durch die Bundespolizei.