Zwei Feuerwehrangehörige leicht verletzt
Bei einem Großbrand auf einem Aussiedlerhof in Grosselfingen sind am Samstagnachmittag rund 600 Gänse und Hühner verendet. Zwei Angehörige der Feuerwehr erlitten leichte Verletzungen und wurden vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.
Mehrere Anrufer meldeten am 19. September 2026 gegen 15.45 Uhr eine weithin sichtbare Rauchsäule über dem Hof in der Straße Hinter dem Weiher. Beim Eintreffen der Rettungskräfte standen Teile des Anwesens bereits in Vollbrand.
Feuerwehr bringt Brand gegen 17.15 Uhr unter Kontrolle
Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an. Gegen 17.15 Uhr war der Brand nach Angaben des Polizeipräsidiums Reutlingen unter Kontrolle. Die Löscharbeiten waren zum Zeitpunkt der Mitteilung noch nicht abgeschlossen.
Menschen kamen nach dem bisherigen Kenntnisstand abgesehen von den beiden leicht verletzten Einsatzkräften nicht zu Schaden.
Landwirtschaftliche Maschinen in betroffener Halle
In einer Halle befanden sich hochwertige landwirtschaftliche Maschinen. Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden zunächst auf einen Betrag in Millionenhöhe. Eine abschließende Schadensbilanz liegt noch nicht vor.
Brandursache noch unbekannt
Warum das Feuer ausbrach, ist bislang ungeklärt. Weitere Angaben zu den Ermittlungen machte die Polizei zunächst nicht. Grundlage ist die Originalmeldung des Polizeipräsidiums Reutlingen.





