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Personalstärke steigt im Jahresvergleich

Bundeswehr wächst leicht – Mehr Bewerbungen als je zuvor

Bundeswehr wächst leicht – Mehr Bewerbungen als je zuvor

Bundeswehr-Soldaten im Dienst, Symbolbild (18. Mai 2026, via dts Nachrichtenagentur)

Die Bundeswehr verzeichnet einen leichten Zuwachs bei ihren Soldatinnen und Soldaten. Im April zählte die Truppe bundesweit rund 185.900 Angehörige, ein Plus von über 3.400 im Vergleich zum Vorjahresmonat. Besonders erfreulich: Die Zahl der Bewerbungen ist spürbar gestiegen.

Leichter Aufwärtstrend bei Soldatenzahlen

Die Bundeswehr hat im April einen leichten Personalzuwachs verzeichnet. Rund 185.900 Soldatinnen und Soldaten taten ihren Dienst, was einem Anstieg von über 3.400 Personen im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht. Im Vergleich zum Vormonat März fiel der Zuwachs mit rund 500 Soldaten geringer aus.

Das Verteidigungsministerium wertet diese Entwicklung trotz der kleineren monatlichen Schritte als positiv. Sie zeige, dass sich die üblichen saisonalen Schwankungen im ersten Quartal nicht dauerhaft auf das Wachstum auswirkten.

Bewerberzahlen steigen kräftig

Ein aussagekräftiger Indikator für die Attraktivität der Streitkräfte ist die Zahl der Bewerbungen. Bis Ende April gingen rund 28.800 Anträge ein – ein Zuwachs von 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch die Zahl der Neueinstellungen kletterte um elf Prozent auf etwa 9.500.

Zusätzlich tragen freiwillig Wehrdienstleistende und kurzdienende Zeitsoldaten zur Personaldecke bei. Mit rund 13.100 Personen ist dies ein Anstieg von neun Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Gegenüber dem Vormonat März gab es hier eine Steigerung von rund 400 Kräften.

Ziel: Über 200.000 Soldaten bis 2031

Die offizielle Personalstrategie der Bundeswehr sieht vor, bis zum Jahr 2031 die Stärke auf rund 203.000 Soldaten zu erhöhen. Ein Großteil davon soll aus Berufssoldaten und Soldaten auf Zeit bestehen, die insgesamt rund 186.000 Mann ausmachen.

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Quelle
  • (Mit Material der dts Nachrichtenagentur erstellt) Redaktionelle Bearbeitung: insideBW-Redaktion.

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