Sonderisolierstation eingerichtet
Die renommierte Berliner Charité wird in Kürze einen an Ebola erkrankten US-Bürger aufnehmen. Die Entscheidung fällt im Zuge des aktuellen Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda.
Hilferuf aus den USA
Auf Ersuchen der US-Behörden hat die Bundesregierung ihre Unterstützung zugesagt. Der Patient hat sich offenbar während seines Aufenthalts im Kongo mit dem Virus angesteckt. Die Charité verfügt über eine spezielle Isolierstation, die für die Behandlung hochinfektiöser Erkrankungen ausgelegt ist.
Vorkehrungen getroffen
Am Dienstag wurden nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums mit allen beteiligten Akteuren die notwendigen Vorkehrungen für die Aufnahme und Behandlung des Patienten getroffen. Details zur Anreise oder zum genauen Zeitpunkt der Aufnahme wurden zunächst nicht mitgeteilt.


