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Mehr Schutz für Frauen und Kinder

Frauenhäuser in Deutschland fordern substanzielle Finanzhilfen

Vorstellung der Bundeslagebilder "Häusliche Gewalt 2024" und "Geschlechtsspezifisch gegen Frauen gerichtete Straftaten 2024" am 21.11.2025, via dts Nachrichtenagentur

Die Frauenhauskoordinierung (FHK) schlägt Alarm und fordert mehr finanzielle Unterstützung. Sibylle Schneider, Geschäftsführerin des FHK, betont die Notwendigkeit einer strategischen Neuausrichtung. Das seit Jahrzehnten unterfinanzierte Hilfesystem braucht dringend eine bedarfsgerechte Finanzierung, um Opfer von Gewalt wirksam zu schützen.

Die Geschäftsführerin der Frauenhauskoordinierung (FHK), Sibylle Schneider, hat eine dringende Forderung an die Politik gerichtet: Die Hilfssysteme für Opfer von Gewalt benötigen deutlich mehr Unterstützung.

In einem Gespräch mit der „Rheinischen Post“ (Samstag) äußerte sich Schneider kritisch über die aktuelle Situation. Sie betonte, dass ein Hilfssystem, das jahrzehntelang chronisch unterfinanziert wurde, endlich strategisch neu aufgestellt und langfristig bedarfsgerecht finanziert werden müsse. Dies sei eine gemeinsame Aufgabe von Bund, Ländern und Kommunen, die über Parteigrenzen hinweg angegangen werden müsse. Die Verantwortung für die alltägliche Gewalt gegen Frauen und Kinder in unserer Gesellschaft liege bei uns allen, so Schneider.

(Mit Material der dts Nachrichtenagentur erstellt)

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