Umfrageergebnis: Konsum bleibt stabil
In der ersten Juni‑Woche wurden 2.017 Personen zu ihren WM‑Plänen befragt. Sieben von zehn gaben an, keinerlei Extraausgaben zu tätigen. Zwei Prozent nannten keine Angabe.
Von den 27 % der Befragten, die mehr ausgeben wollen, stehen Snacks, Grillgut und alkoholische Getränke an erster Stelle. Für Reisen, Sportartikel oder Public‑Viewing‑Veranstaltungen wird kaum Geld bereitgestellt.
Experten bewerten den Effekt als gedämpft
Sascha Schmidt, Direktor des Center for Sports and Management an der WHU, erklärt, dass die Zeitverschiebung und nächtlichen Anstoßzeiten die Breitenwirkung des Turniers in Deutschland einschränken. Das Ergebnis der deutschen Mannschaft sei der entscheidende Treiber für Einschaltquoten, Trikotverkäufe und Gastronomieumsätze.
Ein möglicher Stimmungsimpuls, aber kein nennenswerter Wachstumsschub, zeichnet die Prognose aus.





