Bei einer gezielten Kontrolle des gewerblichen Personenverkehrs auf der B10 bei Ulm-Lehr am Montag hat die Polizei erhebliche Mängel bei Reisebussen aufgedeckt. Zwischen 6.30 Uhr und 15 Uhr wurden fünf Kraftomnibusse überprüft. Bei zwei dieser Busse waren die Aufbauten oder Rahmen durch Rost stark beschädigt. Diese Fahrzeuge durften nur noch bis zur nächsten Werkstatt weiterfahren.
Zusätzlich stellten die Beamten zwei Verstöße gegen die vorgeschriebenen Lenk- und Ruhezeiten fest. In zehn Fällen wurden technische Mängel oder fehlende Sicherheitseinrichtungen beanstandet. Die Fahrer, von denen einige aus dem Ausland stammten, mussten insgesamt Sicherheitsleistungen in Höhe von 1.000 Euro hinterlegen.
Die Polizei bewertet die Kontrollen als wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit. Sie kündigte an, solche Überprüfungen fortzusetzen.

