Trump: Iraner sollen Revolution wagen
US-Präsident Donald Trump hat die laufenden Militärschläge im Iran als Teil eines Plans zum Sturz des Regimes bezeichnet.
In einer Videoansprache am Samstag rief er die iranische Bevölkerung auf, die Gelegenheit zu nutzen und die Kontrolle über ihre Regierung zu übernehmen. Trump erklärte, Mitglieder der Revolutionsgarde, Streitkräfte und Polizei sollten ihre Waffen niederlegen. Ihnen werde Immunität zugesichert, anderenfalls drohe ihnen der Tod.
USA versprechen Unterstützung
Die Vereinigten Staaten stünden „mit überwältigender Stärke und verheerender Gewalt“ hinter dem iranischen Volk, fuhr Trump fort. Er appellierte an die Iraner, „ihre Freiheit zu ergreifen“ und „ihre Zukunft selbst in die Hand zu nehmen“. Die Großoperationen dienten dem Schutz der US-Bevölkerung vor Gefahren aus dem Iran.
Die Vernichtung von Irans Raketen und Marine sei das Ziel, um die „Destabilisierung“ der Region einzudämmen. Einmal mehr bekräftigte Trump, dass der Iran keinerlei Zugang zu Atomwaffen erhalten dürfe.
Gegenschlag aus Teheran?
Offenbar hat unterdessen ein iranischer Gegenschlag begonnen. Das israelische Militär meldete Raketen, die aus dem Iran in Richtung Israel abgefeuert worden seien. Betroffene Gebiete wurden aufgerufen, Schutzräume aufzusuchen.
