Im Studio wurde sofort gespielt – und gelacht! Die Löwen testeten den Stick live: werfen, zählen, jubeln. Begeisterung pur! Doch was nach der Sendung passiert, überrascht selbst erfahrene DHDL-Fans.
Die Löwen sind begeistert – aber gibt es auch ein Investment?
Die Reaktion im Studio? Pure Begeisterung. Investor*innen wie Janna Ensthaler und Nils Glagau werfen gleich mit – lachen, messen sich, zählen mit. Das Studio wird zur Spielarena.
Doch am Ende bleibt eine Frage offen:
Kommt es auch zum Deal?
Die Gründer bieten 30 % für 100.000 Euro – der Firmenwert liegt bei 333.333 Euro.

Investor Nils Glagau unterzieht das elektronische Wurfspielzeug von ChuckaRubba direkt dem Praxistest.+++ Die Verwendung des sendungsbezogenen Materials ist nur mit dem Hinweis und Verlinkung auf RTL+ gestattet. +++
Dann die Namens-Wende!
Tatsächlich verlief der Pitch erfolgreich – ob es am Ende zu einem Investment kam, erfahrt ihr hier nach der Ausstrahlung. Doch schon während der Postproduktion der Folge bahnte sich ein ungewöhnlicher Schritt an: Die Gründer entschieden sich, ihren Produktnamen komplett zu ändern!
Warum „ChuckaRubba“ jetzt „StickFlip“ heißt – und was dahintersteckt
Noch bevor das Spielzeug in den Handel ging, regte sich Kritik – nicht am Produkt, sondern am Namen. ChuckaRubba? Kaum jemand konnte sich den Namen merken, geschweige denn fehlerfrei aussprechen oder schreiben.
Die Rückmeldung war eindeutig: Der Name sei schwer zu kommunizieren, international problematisch – und für Werbung, SEO und Packaging alles andere als ideal.
Die Gründer reagierten prompt: Sie zogen die Notbremse, bevor der Launch richtig begann – und tauften ihr Spielzeug um.

„ChuckaRubba“ – Elektronisches Wurfspielzeug.+++ Die Verwendung des sendungsbezogenen Materials ist nur mit dem Hinweis und Verlinkung auf RTL+ gestattet. +++
Die Namensänderung – ein cleverer Schachzug!
Was zunächst wie ein Rückschritt wirkte, entpuppte sich als smarte Markenentscheidung. Aus dem schwierigen „ChuckaRubba“ wurde der selbsterklärende, moderne Name: StickFlip.
Die Vorteile:
- international verständlich
- direkt mit dem Spielprinzip verbunden
- deutlich einfacher zu merken
- markenrechtlich klarer einzuordnen
Der Name StickFlip beschreibt genau das, was passiert: Ein Stick wird geworfen – er flippt – und zählt dabei seine Umdrehungen. Einfach, direkt, clever.
Was steckt hinter dem neuen Namen?
Das Spielprinzip bleibt gleich. Der Stick zählt mit Hilfe von Sensorik die Drehungen, zeigt sie per Licht- und Ton an – und fordert Spieler*innen in mehreren Modi heraus: Solo-Wurf, Duell, Team-Battle.
Die Technik: ein Mix aus Beschleunigungssensoren, Mikrocontroller und LED-Feedback.
Die Zielgruppe: Kinder ab 8 Jahren, Jugendliche und Erwachsene.
Das Ziel: Bewegung, Reaktion, Motorik – und vor allem: Spaß!
Der neue Name – und was sich sonst noch ändert
Die Verpackung wird überarbeitet, die Webseite neu gebrandet, die Social-Media-Kanäle angepasst – der Marken-Relaunch läuft auf Hochtouren.
Aus ChuckaRubba wurde StickFlip – und das Spielzeug ist bereit für den Markt.
Wer das Original unter altem Namen sucht: Pech gehabt! ChuckaRubba war nur die Vorstufe – StickFlip ist jetzt die Marke, unter der das Produkt verkauft wird.
Wo gibt’s StickFlip?
Die Gründer vertreiben StickFlip über ihren eigenen Online-Shop. Auch bei Amazon und in ausgewählten Spielwarenläden soll der smarte Wurfstab bald verfügbar sein.
Das Produkt richtet sich an alle, die Spaß an Bewegung haben – ob im Garten, auf dem Schulhof oder im Wohnzimmer.
Das kann StickFlip – die Vorteile auf einen Blick:
- Automatisches Zählen der Umdrehungen
- Direktes LED- und Sound-Feedback
- Zehn verschiedene Spielmodi
- Kein Bildschirm nötig – analoges Spielen mit Technik im Hintergrund
- Fördert Motorik, Reaktion & Konzentration
- Robust, langlebig und wetterfest
- Für Kinder, Jugendliche & Erwachsene
- Drinnen & draußen spielbar – überall einsetzbar
- Sozial, aktivierend, motivierend
Nils Glagau schlägt zu – Deal für ChuckaRubba!
Die Stimmung im Studio ist gelöst, das Spiel sorgt für Begeisterung – und genau das überzeugt schließlich Nils Glagau. Während andere Löwen noch zögern, erkennt der Gesundheitsunternehmer das Potenzial des bewegungsfördernden Gadgets – und macht den Gründern ein Angebot:
100.000 Euro für 35 Prozent der Firmenanteile.
Nach kurzem Zögern und und einer kurzen Beratung sagen Thomas Eichstetter, Rainer Lauberger und Thomas Moch zu – der Deal steht!
ChuckaRubba gehört jetzt zu Team Glagau. Damit bekommt der clevere Wurfstab nicht nur Kapital, sondern auch einen erfahrenen Investor an die Seite, der insbesondere im Gesundheits- und Bewegungsbereich stark aufgestellt ist. Ein großer Schritt für das Trio – und ein weiterer Beweis, dass Spieltrieb und Gründermut in der Löwenhöhle belohnt werden.
Fazit: Aus Fehlern gelernt – und clever korrigiert
Mit StickFlip haben die Regensburger Gründer den entscheidenden Schritt gemacht: Ein starkes Produkt verdient einen starken Namen.
Die Reaktionen im Studio zeigten: Das Spielprinzip begeistert. Der neue Name sorgt nun dafür, dass auch die Vermarktung zündet.
ChuckaRubba ist Vergangenheit – StickFlip die Zukunft.

