Stegner lobt das Treffen
„Egal, was man von Gerhard Schröder hält, muss doch jeder anerkennen: Es ist eher eine Chance als ein Risiko, wenn der frühere Bundeskanzler Schröder mit Präsident Putin redet“, sagte Stegner dem Tagesspiegel. Er fragte, was ein solches Vier‑Augen‑Gespräch schaden solle, betonte aber, dass das Ergebnis noch unklar sei.
Rolle von Schröder
Der frühere SPD-Vizechef kann kein Verhandlungsführer für den Westen sein, aber er könne als Vermittler fungieren. Schröder sei kein aktiver Politiker mehr und treffe keine Entscheidungen, so Stegner.
Keine offizielle Stellungnahme
Die Bundesregierung kommentierte das Treffen nicht. Das Auswärtige Amt bestätigte, nicht in die Unterredung einbezogen zu sein. Auch Schröders Büro reagierte nicht auf Anfragen.





