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SPD fordert Schutzschirm für Jobs

SPD fordert in Berlin Schutzschirm für Industrie-Arbeitsplätze

Tim Klüssendorf (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Die SPD positioniert sich klar: Im bevorstehenden Koalitionsausschuss sowie in den anstehenden Gipfeltreffen für die Stahl- und Automobilindustrie will sich die Partei vehement für den Erhalt von Arbeitsplätzen einsetzen. SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf betont die Notwendigkeit eines "Schutzschirms für Arbeitsplätze in Deutschland", um die heimische Industrie zu stärken und zukunftsfähig zu machen.

Die SPD beabsichtigt, sich im Rahmen des Koalitionsausschusses und bei den anstehenden Gipfeltreffen der Stahl- und Automobilindustrie entschieden für den Schutz deutscher Arbeitsplätze einzusetzen. SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf äußerte am Montag hierzu eine klare Position: „Ganz klar ist: Wir brauchen hier einen Schutzschirm für Arbeitsplätze in Deutschland.“

Dieser Schutzschirm umfasst für die Partei mehrere zentrale Aspekte. Klüssendorf hob hervor, dass „gute Rahmenbedingungen für Industrie und Wirtschaft mit günstigen Energiepreisen und Investitionen in den deutschen Standorten“ geschaffen werden müssen. Darüber hinaus betonte er die Bedeutung „ordentlicher Tariflöhne“, welche die „Sicherheit in der Beschäftigung und gute Beschäftigungsverhältnisse“ gewährleisten sollen.

Mit Blick auf den bevorstehenden „Autogipfel“ im Bundeskanzleramt in dieser Woche kündigte Klüssendorf Beratungen zur Steigerung der Anreize für die Elektromobilität an. Das Ziel sei es, den Verbrauchern zu signalisieren, dass sich der Kauf von Elektroautos finanziell lohne und weiterhin eine sinnvolle Investition darstelle. Klüssendorf stellte klar: „Wenn wir Arbeitsplätze in der Zukunft in Deutschland in der Automobilindustrie haben wollen und sichern wollen, dann geht es nur über die E-Mobilität.“

(Mit Material der dts Nachrichtenagentur erstellt)

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