Der Unfall ereignete sich, als der 64‑jährige Mann zusammen mit einem 22‑jährigen Kollegen eine Absetzmulde von einem Absetzkipperfahrzeug verlud. Der jüngere Kollege stieg in den LKW, um das Fahrzeug vorwärts zu fahren. Dabei wurde mutmaßlich eine Mulde nach vorne bewegt und der 64‑Jährige zwischen zwei Mulden eingeklemmt.
Einsatz und Folgen
Im Anschluss fuhr der LKW gegen die Außenwand einer angrenzenden Betriebshalle und einen dort stehenden LKW, offenbar weil zu viel Gas gegeben wurde. Der Verletzte erlitt lebensbedrohliche Verletzungen und wurde um 12.30 Uhr vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus transportiert.
Einsatzkräfte
Mehrere Rettungswagen sowie die örtliche Feuerwehr wurden zum Einsatzort entsandt. Die genauen Zahlen der Einsatzkräfte wurden nicht genannt.
Ermittlungsstand
Zur Aufklärung des Unfallhergangs hat die zuständige Staatsanwaltschaft einen Gutachter bestellt. Nach derzeitigem Stand ist der Unfall auf das Verkehren der Mulde und das zu starke Gasgeben zurückzuführen. Weitere Details folgen, sobald die Untersuchung abgeschlossen ist.


