Austausch zu Nahost und Handel
Merz und Japans Regierungschefin besprechen globale Krisen
Friedrich Merz am 05.03.2026, via dts Nachrichtenagentur
Bundeskanzler Friedrich Merz und die japanische Ministerpräsidentin Sanae Takaichi haben am Donnerstag über die aktuelle globale Sicherheitslage, insbesondere die Entwicklungen im Nahen Osten, gesprochen. Auch wirtschaftliche Themen wie Handel und kritische Rohstoffe standen im Fokus des Gesprächs. Beide Seiten bekräftigten den Wunsch, die bilateralen Beziehungen weiter zu stärken.
Freundschaftliche Beziehungen vertiefen
In einem Telefonat am Donnerstag erörterten Bundeskanzler Friedrich Merz und die japanische Regierungschefin Sanae Takaichi die anhaltend angespannte geopolitische Lage.
Besonderes Augenmerk galt der Situation im Nahen Osten. Auch Handelsbeziehungen und die Versorgung mit kritischen Rohstoffen waren Teil des Austausches, wie der Regierungssprecher Stefan Kornelius mitteilte.
Beide Politiker waren sich einig: Die freundschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Japan sollen weiter ausgebaut werden. Die Bedeutung der Partnerschaft im Rahmen internationaler Foren wie der G7 und G20 wurde dabei hervorgehoben.
Sanae Takaichi ist seit Oktober 2025 Premierministerin Japans und die erste Frau in diesem Amt. Ihre Partei hatte zuvor bei vorgezogenen Wahlen im Unterhaus einen deutlichen Erfolg erzielt.
(Mit Material der dts Nachrichtenagentur erstellt)
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