Beamte der Bundespolizei stellten am 7. Februar 2026 im Rahmen der grenzpolizeilichen Überwachung einen Fernreisebus fest, der aus Frankreich kommend die Kehler Europabrücke passierte. Bei der Kontrolle der Insassen wurde ein 30-jähriger rumänischer Staatsangehöriger identifiziert, gegen den ein vollstreckbarer Haftbefehl wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis vorlag.
Aufgrund der fehlenden Begleichung der festgesetzten Geldstrafe sah sich die durchführende Dienststelle veranlasst, die angeordnete Freiheitsstrafe zu vollstrecken. Der Mann muss nun für die Dauer von 13 Tagen in der Justizvollzugsanstalt verbringen.