Festnahme im Fernreisebus

Kehl: Bundespolizei nimmt 30-Jährigen fest — Haftbefehl wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis vollstreckt

Polizeifahrzeug mit Blaulicht und digitalem Display.

Foto: Polizei BW

Beamte der Bundespolizei nahmen am 7. Februar einen 30-jährigen rumänischen Staatsangehörigen bei der Kontrolle eines Fernreisebusses aus Frankreich an der Kehler Europabrücke fest. Gegen den Mann bestand ein Haftbefehl wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Da er die Geldstrafe nicht begleichen konnte, wurde eine 13-tägige Haftstrafe angeordnet.

Beamte der Bundespolizei stellten am 7. Februar 2026 im Rahmen der grenzpolizeilichen Überwachung einen Fernreisebus fest, der aus Frankreich kommend die Kehler Europabrücke passierte. Bei der Kontrolle der Insassen wurde ein 30-jähriger rumänischer Staatsangehöriger identifiziert, gegen den ein vollstreckbarer Haftbefehl wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis vorlag.

Aufgrund der fehlenden Begleichung der festgesetzten Geldstrafe sah sich die durchführende Dienststelle veranlasst, die angeordnete Freiheitsstrafe zu vollstrecken. Der Mann muss nun für die Dauer von 13 Tagen in der Justizvollzugsanstalt verbringen.

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