Staat steht an Seite der Betroffenen

Justizministerin sichert Terroropfern Beistand zu

Justizministerin sichert Terroropfern Beistand zu
Foto: Bundesjustizministerin Stefanie Hubig. (Archivbild)

Zum nationalen Gedenktag für Opfer terroristischer Gewalt hat Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) den Betroffenen staatlichen Beistand zugesichert. Sie betonte, dass der Staat dauerhaft an ihrer Seite stehe und betonte die Bedeutung von Zuhören, Präsenz und Unterstützung in schlimmen Momenten. Terror treffe jeden, aber die Folgen für Einzelne seien verheerend.

Tag des Gedenkens

Mit dem Nationalen Gedenktag hat die Bundesregierung ein starkes Signal gesetzt: Der Staat wird den Opfern terroristischer Gewalt bedingungslos zur Seite stehen. Dies erklärte Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) anlässlich dieses Tages, der dem Gedenken an die durch Terrorismus erlittenen Schrecken gewidmet ist. Die Bedeutung dieses Gedenkens liege darin, Empathie und Unterstützung zu zeigen.

Solidarität und Unterstützung

Hubig unterstrich, dass der Gedenktag alle dazu aufrufe, zuzuhören, präsent zu sein und Hilfe anzubieten. In den dunkelsten Stunden könne bereits eine ausgestreckte Hand einen entscheidenden Unterschied machen, so die Ministerin. Terroristische Gewalt, so Hubig weiter, richte sich zwar gegen die Gesellschaft als Ganzes, aber die Auswirkungen auf einzelne Menschen seien zutiefst persönlich und oft verheerend. Sie töte, verletze, traumatisiere und hinterlasse tiefe Lücken in Familien und Freundeskreisen.

(Mit Material der dts Nachrichtenagentur erstellt)