Polit-Prominenz diskutiert über Rente, Steuern und Bürgergeld

Heute bei „Hart aber fair“: Sozialstaat zu teuer – Bullshit oder bittere Wahrheit?

Thorsten Frei (CDU), Chef des Bundeskanzleramts, ist einer der Gäste bei „Hart aber fair“

Foto: Foto: © WDR/Oliver Ziebe

Der Sozialstaat steht auf dem Prüfstand: Rente, Bürgergeld und Steuerpolitik belasten den Bundeshaushalt wie nie zuvor – und sorgen für hitzige politische Debatten. Bei „Hart aber fair“ diskutieren heute Abend hochrangige Gäste aus Politik, Wirtschaft und Sozialwesen über die Frage, ob sich Deutschland all diese sozialen Leistungen überhaupt noch leisten kann – oder ob genau sie der Kitt sind, der die Gesellschaft zusammenhält.

Diese Gäste sind heute im Studio

Moderator Louis Klamroth begrüßt ein prominent besetztes Podium mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Sozialwesen:

  • Thorsten Frei (CDU) – Chef des Bundeskanzleramts
  • Matthias Miersch (SPD) – Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion
  • Ricarda Lang (Bündnis 90/Die Grünen) – Bundestagsabgeordnete und frühere Parteivorsitzende
  • Stella Pazzi – geschäftsführende Gesellschafterin des Saarbrücker Software-Unternehmens Moltomedia
  • Katja Kipping – Geschäftsführerin des Wohlfahrtsverbands „Der Paritätische“ und frühere Linken-Parteivorsitzende
  • Marcus Weichert – Geschäftsführer des Jobcenters Dortmund

Damit treffen politische Spitzen, wirtschaftliche Praxis und soziale Perspektiven aufeinander.

Hintergrund

Die Sendung will beleuchten, wie teuer der Sozialstaat wirklich ist, welche Reformen möglich wären und welche Rolle er künftig spielen soll. Ob es um die Sicherung der Rente, die Höhe von Steuern oder das Bürgergeld geht – die Positionen der Parteien liegen teils weit auseinander.