Die Ziehung findet traditionell in Helsinki (Finnland) statt. Dort werden unter notarieller und polizeilicher Aufsicht die Gewinnzahlen ermittelt. Kurz danach stehen die Zahlen auch online zur Verfügung – und viele Tippende prüfen gespannt ihre Spielscheine.
Eurojackpot-Zahlen vom Dienstag (10.03.2026)
Gewinnzahlen (5 aus 50):
2 – 3 – 17 – 18 – 28
Eurozahlen (2 aus 12):
4 – 10
(Alle Angaben ohne Gewähr)
15 Millionen Euro im Jackpot
Der Eurojackpot gehört zu den größten Lotterien Europas. Wenn der Hauptgewinn nicht geknackt wird, steigt die Gewinnsumme von Ziehung zu Ziehung weiter an.
In dieser Ziehung liegt der mögliche Gewinn bei 15 Millionen Euro. Der Jackpot kann jedoch deutlich weiter anwachsen – maximal sind 120 Millionen Euro möglich.
Die europäische Lotterie ist besonders beliebt, weil sich 19 Länder daran beteiligen. Dadurch entstehen regelmäßig sehr hohe Gewinnsummen.
Wann findet die Eurojackpot-Ziehung statt?
Die Ziehung erfolgt zweimal pro Woche:
- Dienstag
- Freitag
Die Gewinnzahlen werden in Helsinki gezogen. Der genaue Zeitpunkt kann variieren, da zunächst alle Tipps aus den teilnehmenden Ländern übermittelt werden müssen. Meist erfolgt die Ziehung zwischen 20 und 21 Uhr deutscher Zeit.
So funktioniert der Eurojackpot
Um beim Eurojackpot mitzuspielen, müssen insgesamt 7 Zahlen angekreuzt werden:
- 5 Zahlen aus 50
- 2 Eurozahlen aus 12
Ein Tipp kostet 2 Euro plus Bearbeitungsgebühr. Gespielt werden darf nur, wer mindestens 18 Jahre alt ist.
Insgesamt gibt es 12 Gewinnklassen, sodass auch kleinere Gewinne möglich sind.
Wie hoch sind die Gewinnchancen?
Die Chance auf den Hauptgewinn – also 5 richtige Zahlen plus 2 Eurozahlen – liegt bei etwa
1 zu 139.838.160.
Das bedeutet: Ein Volltreffer ist extrem selten. Dennoch hoffen bei jeder Ziehung Millionen Menschen auf das große Glück.
Wichtiger Hinweis zum Glücksspiel
Lotterien wie der Eurojackpot gehören zum Glücksspiel. Gewinne sind niemals garantiert.
Experten raten deshalb:
- nur mit Geld spielen, dessen Verlust verkraftbar ist
- feste Limits setzen
- Glücksspiel nicht als Einnahmequelle betrachten
Wenn das Spielen zur Belastung wird, gibt es kostenlose Hilfsangebote, etwa über die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) oder regionale Beratungsstellen.



