Erdbeben und erste Folgen
Um 7:37 Uhr Ortszeit erschütterte das Beben die südphilippinische Insel Mindanao. In sozialen Netzwerken kursierten Aufnahmen von einstürzenden Gebäuden und panischen Menschenmengen.
Nach dem Hauptbeben folgten zahlreiche Nachbeben, einige erreichten eine Stärke von bis zu 6,7. Die Behörden bestätigten, dass die meisten Verletzten noch nicht identifiziert sind.
Politische Reaktion
Präsident Ferdinand Marcos Jr. richtete sich an die betroffenen Regionen und versprach sofortige Hilfe. „Wir werden Mindanao nicht im Stich lassen“, erklärte er in einer kurzen Ansprache. Gleichzeitig ordnete er den sofortigen Ausfall des Schulbetriebs an, sodass der erste Schultag des neuen Jahres entfiel.
Internationale Tsunami-Warnungen
Nach dem Beben wurden Tsunami-Warnungen für die Philippinen, Indonesien, Japan und Australien ausgelöst. Binnen weniger Stunden wurden die Warnungen jedoch wieder aufgehoben, da sich die Seewellen als unbedenklich erwiesen.





