Endlich frei
Am frühen Samstagmorgen herrschte Erleichterung bei den Beteiligten: Der Buckelwal war nicht mehr im Lastkahn zu sehen. Auch auf den Live-Kamerabildern war keine Spur mehr im Transportbehältnis.
Turbulenter Transport
Noch am Freitag schien die Rettungsaktion selbst in Gefahr. Starke Winde und Wellen zwischen Nord- und Ostsee zwangen das Schleppschiff zu einer langsameren und südlicheren Route. Die Bedingungen waren zu rau für das empfindliche Transportgefäß des Wals.
Selbstbefreiungsversuch
Ein ungewöhnlicher Moment ereignete sich am Freitagabend. Gegen 19:20 Uhr bewegte sich der Wal zielstrebig auf den Ausgang des Lastkahns zu – ein deutlicher Willen zur eigenen Befreiung. Die endgültige Freilassung gelang jedoch wie geplant in der Nordsee.
Ungewisse Zukunft
Dennoch warnen Tierschützer vor zu großem Optimismus. Ob der Wal nun vollumfänglich schwimm- und fähig ist, bleibt vorerst unklar. Seine langfristige Rettung ist noch nicht gesichert.