Ein neues Rechtsgutachten stellt die Verfassungsmäßigkeit von Teilen des Berliner Partizipationsgesetzes infrage. Das Gesetz zielt darauf ab, die Teilhabe von Menschen mit Migrationshintergrund im öffentlichen Dienst zu fördern. Kritisiert wird insbesondere die Regelung zur Berücksichtigung bei Stellenausschreibungen, die mit dem Grundsatz der Bestenauslese kollidieren könnte.