Risikominimierung in Leverkusen
Die BayArena erlebte zunächst eine Phase voller Angriffsdrang. Doch sowohl Patrik Schick per Kopf als auch Jonas Hofmann kurz darauf scheiterten an Olympiakos-Schlussmann Konstantinos Tzolakis. Selbst ein feiner Lupfer von Schick fand nach wenigen Minuten nicht sein Ziel. Olympiakos versuchte es mit aggressivem Pressing, fand aber gegen die gut organisierte Leverkusener Abwehr kaum Mittel. Die Gäste wirkten im letzten Drittel harmlos.
Kontrollierter Auftritt der Werkself
Mit zunehmender Spieldauer schaltete die Elf von Trainer Alonso einen Gang zurück. Statt auf Risiko zu setzen, lag der Fokus auf Ballkontrolle und der Absicherung des knappen Vorteils. Klare Gelegenheiten blieben auf beiden Seiten Mangelware. Die beste Möglichkeit für Leverkusen im zweiten Durchgang vergab Alejandro Grimaldo in der 62. Minute, als sein Schuss nur die Latte traf.
Erfolgreiche Verwaltung des Ergebnisses
In den Schlussminuten verwaltete Leverkusen das Ergebnis souverän. Ein Kopfball von Robert Andrich verfehlte das Tor nur knapp, während auf der Gegenseite ein Fernschussversuch von Andre Luiz weit daneben ging. Eine späte Gelbe Karte für Lorenzo Pirola änderte am sportlichen Ausgang nichts mehr. Insgesamt zieht Bayer Leverkusen verdient ins Achtelfinale ein.

