Kampf ums Weiße Haus

„auslandsjournal“-Doku: Roadtrip durch ein zerrissenes Amerika – Wähler zwischen Trump und Harris

Der amerikanische Wahlkampf steht kurz vor dem Höhepunkt, und nie zuvor war das Land so tief gespalten. Mitten in dieser politisch aufgeladenen Zeit macht sich ein ZDF-Team auf eine Erkundungsreise durch die USA.

Bild: ZDF

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In der „auslandsjournal“-Doku „Zwischen Trump und Harris – Roadtrip durch ein zerrissenes Land“ bereist das Team unter der Leitung von Elmar Theveßen und David Sauer 18 Bundesstaaten, um die Stimmung im Mutterland der Demokratie einzufangen. Auf über 9000 Kilometern treffen sie auf Menschen, die nicht nur von den bevorstehenden Wahlen betroffen sind, sondern die durch die jahrelangen politischen Spannungen im Land ihre Hoffnungen und Ängste teilen.

Begegnungen mit zufälligen Geschichten

Im Mittelpunkt der Dokumentation stehen Begegnungen mit den verschiedensten Menschen – von Kleinstädtern bis hin zu Bewohnern großer Städte. Diese zufälligen Begegnungen bieten einen einzigartigen Einblick in das Leben der Menschen, die an einer historischen Richtungsentscheidung teilnehmen. Besonders spannend sind die Gespräche in den Swing States, jenen Bundesstaaten, in denen sich noch kein klares Bild der Wählerschaft zeigt. Für viele Amerikaner hängt viel von der Wahl ab, und die Reporter schaffen es, die persönlichen Geschichten und Sorgen der Bürger authentisch darzustellen.

Die Entscheidung zwischen Trump und Harris

Im Fokus der Doku steht die Frage: Wird Kamala Harris, die erste schwarze Frau im Weißen Haus, zur Präsidentin gewählt? Oder gelingt es Donald Trump, nach seinem kontroversen ersten Amtsantritt, erneut die Oberhand zu gewinnen? Diese Frage beschäftigt die gesamte Nation, und die Meinungen sind so gespalten wie nie zuvor. Die Doku zeigt eindrucksvoll, wie sehr die Menschen in den USA durch den politischen Diskurs polarisiert sind und wie der Ausgang der Wahl ihr Leben nachhaltig beeinflussen könnte.

Ein Blick auf die amerikanische Demokratie

Neben den persönlichen Geschichten widmet sich die ZDF-Doku auch der Frage, wie es um die amerikanische Demokratie steht. Der Roadtrip beleuchtet nicht nur die politischen Spannungen, sondern auch die Herausforderungen, vor denen die Demokratie selbst steht. Die Route führt abseits der großen Highways, durch ländliche Gegenden, die selten im Rampenlicht stehen. Diese ruhigen Orte zeigen eindrucksvoll, wie tief die politische und gesellschaftliche Spaltung reicht.

Die ZDF-Doku wird am Mittwoch, dem 23. Oktober 2024, um 22:15 Uhr im ZDF ausgestrahlt und ist bereits ab 18:00 Uhr in der ZDFmediathek verfügbar.

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