Ueber uns Werbung Kontakt Newsletter 18 C Stuttgart

Ministerin plant neue Kommission

Alabali Radovan: Mehr Zusammenarbeit mit dem globalen Süden geplant

Reem Alabali Radovan (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Die Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) kündigt eine wichtige Initiative für das kommende Jahr an. Mit einer neu einzuberufenden entwicklungspolitischen Kommission soll die Partnerschaft zwischen dem globalen Norden und dem globalen Süden gestärkt werden. Dabei betont die Ministerin, dass Entwicklungszusammenarbeit weit über reine Armutsbekämpfung hinausgeht und als wichtiger Baustein für Frieden und Sicherheit dient.

Neue Nord-Süd Kommission

Ministerin Reem Alabali Radovan (SPD) setzt auf eine verstärkte Zusammenarbeit mit den Ländern des globalen Südens. Für 2026 plant sie die Einberufung einer neuen entwicklungspolitischen Nord-Süd Kommission. Diese Einrichtung soll als Plattform dienen, um den globalen Norden und den globalen Süden als gleichberechtigte Partner zusammenzubringen. Die Ministerin bezeichnet diesen Vorstoß als ihren persönlichen Neujahrsvorsatz. Trotz erheblicher Kürzungen im Regierungsetat ihres Ministeriums will Alabali Radovan eine verlässliche Unterstützung für Krisenregionen sicherstellen. Das sei entscheidend, denn Kriege und Konflikte würden nicht vor Grenzen haltmachen.

Frieden durch Entwicklung

Die SPD-Politikerin unterstreicht die Bedeutung von Entwicklungszusammenarbeit nicht nur als Mittel zur Bekämpfung von Armut und Hunger. Sie sieht darin auch einen zentralen Bestandteil der Friedens- und Sicherheitspolitik. Die Ministerin betont, dass wirksame Entwicklungsarbeit somit auch präventiv zur Abwendung von Konflikten beiträgt. Die Zusammenarbeit mit dem Süden wird so zu einem wichtigen Instrument der globalen Stabilität.

Die wichtigsten Baden-Württemberg-News zuerst

Bleiben Sie bei Nachrichten, Wetter, Verkehr, Verbraucherthemen und Freizeittipps aus Baden-Württemberg immer auf dem Laufenden. Legen Sie InsideBW als bevorzugte Quelle bei Google fest und sehen Sie unsere Inhalte künftig häufiger in den Google-Nachrichten.

Jetzt InsideBW.de bei Google bevorzugen

Methodik-Hinweis:
insideBW prüft Informationen nach redaktionellen Standards. Wie wir arbeiten? Mehr dazu: Quellen & Methodik .