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Rücktrittsforderung nach Durchsuchungen

Bremer CDU fordert Rücktritt von Wirtschaftssenatorin Vogt

Bremische Bürgerschaft (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

In der Debatte um die Ruhegelder für frühere Bremer Staatsräte intensiviert sich die Kritik an Wirtschaftssenatorin Kristina Vogt (Linke). Die CDU-Fraktionsvorsitzende Wiebke Winter fordert in diesem Kontext ihren sofortigen Rücktritt. Dies geschieht, nachdem die Staatsanwaltschaft Ermittlungen wegen Untreue aufgenommen und Räumlichkeiten der Senatorin durchsucht hat.

Die Fraktionsvorsitzende der CDU in der Bremer Bürgerschaft, Wiebke Winter, hat in der Affäre um die Ruhegelder für ehemalige Bremer Staatsräte den Rücktritt von Wirtschaftssenatorin Kristina Vogt (Linke) gefordert. Winter betonte gegenüber der „Welt“, dass der „Verdacht auf ein System des goldenen Handschlags den Senat Bovenschulte schwer belastet“.

Nach Ansicht der CDU-Politikerin hat Wirtschaftssenatorin Vogt „das Vertrauen verloren“. Sie sollte „dem Beispiel von Senatorin Moosdorf folgen und sofort zurücktreten“, so Winter wörtlich. Diese Forderung kommt, nachdem am vergangenen Freitag Büro- und Privaträume der Wirtschaftssenatorin durch die Staatsanwaltschaft der Hansestadt durchsucht wurden. Gegen Kristina Vogt wird wegen des Anfangsverdachts auf Untreue ermittelt. Die Senatorin hat die erhobenen Vorwürfe am Dienstag über ihren Rechtsanwalt zurückweisen lassen.

(Mit Material der dts Nachrichtenagentur erstellt)

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