Arbeiter vermutlich verletzt

Zug-Chaos bei Rastatt: Brand legt Bahnverkehr lahm Bahnstrecke wieder frei – Zugausfälle und Verspätungen bleiben

Ein Polizeifahrzeug der deutschen Polizei mit eingeschaltetem Blaulicht, aufgenommen von vorne bei Abenddämmerung. Im Fahrzeug sind zwei Polizisten erkennbar, während ein leuchtendes Display mit der Schrift "POLIZEI" hinter der Windschutzscheibe sichtbar ist.
Foto: Foto: Polizei BW

Dramatischer Stillstand im Südwesten: Ein Schwelbrand am Rastatter Bahnhof sorgt seit Freitagmittag für ein Zug-Chaos auf einer der wichtigsten Strecken Baden-Württembergs. Über 300 Züge täglich sind betroffen! Ein Arbeiter wurde offenbar durch einen Stromschlag verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Die Folgen für Reisende zwischen Karlsruhe und Offenburg sind enorm – und ein Ende der Sperrung ist noch nicht in Sicht!

Die Deutsche Bahn hat die mehrstündige Sperrung des Bahnhofs Rastatt inzwischen aufgehoben. Dennoch müssen Reisende weiterhin mit Zugausfällen und Verspätungen im Nah- und Fernverkehr rechnen. Am Nachmittag hatte die Sperrung teils chaotische Zustände verursacht, zahlreiche Passagiere saßen fest. Diese Situation hat sich nun entspannt, auch wenn der Bahnverkehr noch nicht wieder reibungslos läuft.

Folgen für Pendler und Wirtschaft

Die Rheintalbahn ist eine Lebensader für die Region – täglich verkehren hier mehr als 300 Güter-, Nah- und Fernverkehrszüge. Ein Ausfall könnte erhebliche wirtschaftliche Folgen haben. Bereits jetzt sitzen zahlreiche Pendler fest oder müssen Umwege in Kauf nehmen.

Experten warnen: Je länger die Sperrung andauert, desto größer werden die Auswirkungen auf den regionalen und internationalen Zugverkehr.