Kettenreaktion auf Immenhofer Straße

Verkehrsunfall in Stuttgart-Süd: Sieben beschädigte Fahrzeuge, hoher Schaden

Foto: Polizei BW
Ein 21-jähriger BMW-Fahrer verursachte am Sonntagmorgen in Stuttgart-Süd eine Kettenreaktion, bei der sieben Fahrzeuge beschädigt wurden und ein Sachschaden von über 200.000 Euro entstand. Drei Insassen wurden leicht verletzt. Die Polizei sucht nun Zeugen, um die genauen Umstände zu klären, da der Fahrer und sein Beifahrer alkoholisiert waren und unterschiedliche Angaben machten.
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Am frühen Sonntagmorgen, kurz vor 05.30 Uhr, ereignete sich in Stuttgart-Süd ein Verkehrsunfall mit weitreichenden Folgen. Ein 21-jähriger Fahrer eines BMW befuhr die Immenhofer Straße aus Richtung Österreichischem Platz. Mutmaßlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit verlor der junge Fahrer in der Linkskurve zur Zellerstraße die Kontrolle über sein Fahrzeug und fuhr geradeaus weiter.

Spur der Verwüstung: Über 200.000 Euro Sachschaden

Die unkontrollierte Fahrt des BMW führte zu einer regelrechten Kettenreaktion. Zuerst prallte das Fahrzeug gegen eine Pflanzenrabatte und riss ein Verkehrszeichen aus der Verankerung. Anschließend kollidierte der BMW mit einem geparkten BMW und setzte seine Fahrt fort. Er stieß gegen einen abgestellten Opel und krachte schließlich in einen ebenfalls geparkten Seat. Die Wucht dieses Aufpralls war so stark, dass der Seat gegen einen Corsa und dieser wiederum gegen einen Mercedes geschoben wurde. Das Ergebnis: sieben beschädigte Fahrzeuge und ein geschätzter Sachschaden von über 200.000 Euro, eine erhebliche Summe, die die Tragweite des Vorfalls unterstreicht.

Verwirrung nach dem Unfall und Suche nach Zeugen

Der Unfall forderte auch Verletzte. Der 21-jährige Fahrer sowie sein 20-jähriger Beifahrer und ein 19-jähriger Mitfahrer zogen sich leichte Verletzungen zu. Beim Eintreffen der Polizeibeamten befanden sich alle drei Personen bereits außerhalb des stark beschädigten Fahrzeugs. Die Situation vor Ort gestaltete sich komplex, da die Insassen unterschiedliche Angaben zur Fahrereigenschaft machten. Da sowohl beim 21-Jährigen als auch beim 20-Jährigen Alkohol in der Atemluft festgestellt wurde, mussten sich beide einer Blutentnahme unterziehen. Ihre Führerscheine wurden umgehend beschlagnahmt. Um die genauen Geschehnisse und die Verantwortlichkeiten eindeutig klären zu können, bittet die Verkehrspolizei dringend Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, sich unter der Telefonnummer +4971189904100 zu melden.

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