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US-Präsident drängt zu Deeskalation

Trump fordert sofortiges Ende der Luftangriffe zwischen Israel und Iran

Trump fordert sofortiges Ende der Luftangriffe zwischen Israel und Iran

Donald Trump (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Donald Trump hat am Montag auf seinem Social‑Media‑Kanal Trump Social Israel und den Iran aufgefordert, die gegenseitigen Luftangriffe unverzüglich zu stoppen. Der Appell kam, nachdem das israelische Militär iranische Ziele angegriffen hatte und der Iran innerhalb weniger Stunden mehrere Raketen auf israelisches Gebiet abgefeuert hatte.

Trump richtet Appell an beide Seiten

Auf seinem Kurznachrichtendienst Trump Social erklärte der frühere US-Präsident, Israel und den Iran müssten „sofort mit dem Schießen aufhören“. In einem kurzen Posting betonte er die Gefahr einer weiteren Eskalation.

Hintergrund der jüngsten Angriffe

Das israelische Militär berichtete, es habe Luftschläge auf mehrere Luftabwehr‑ und Radarsysteme sowie einen petrochemischen Komplex im Westen und Zentrum Irans durchgeführt. Das Ziel, so das Militär, sollten Einrichtungen sein, die an der Produktion ballistischer Raketen beteiligt sind.

Iranischer Seite zufolge wurden am Sonntag bis zum Vormittag drei Angriffswellen mit insgesamt 22 bis 24 ballistischen Raketen abgefeuert. Zusätzlich unterstützte die Huthi‑Miliz aus dem Jemen den Beschuss mit zwei eigenen Raketen, von denen eine abgefangen wurde.

Entwicklung der Lage

Israel erklärte, alle iranischen Geschosse seien bisher abgewehrt oder hätten ihr Ziel verfehlt. Trotz der begrenzten Schadenslage warnt das israelische Militär, die Eskalation könne mehrere Tage andauern und das Risiko eines umfassenden Krieges bestünde.

Trump bemüht um diplomatischen Eingriff

Berichten zufolge habe Trump den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu telefoniert und ihn gedrängt, nicht sofort auf den iranischen Raketenangriff zu reagieren. Ein offizieller Kommentar der US-Regierung steht noch aus.

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Quelle
  • (Mit Material der dts Nachrichtenagentur erstellt) Redaktionelle Bearbeitung: insideBW-Redaktion.

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