Bahn fordert Millionen: „Gemeinsame Verantwortung steht fest!“
Die DB pocht weiterhin darauf, dass die Kosten des Mega-Projekts von allen Partnern getragen werden müssen. „Die Vereinbarungen sind eindeutig, die Verantwortung liegt bei allen“, betont das Unternehmen. Die Sprechklausel des Projekts soll sicherstellen, dass Kosten, die über die ursprünglich geplanten 4,562 Milliarden Euro hinausgehen, von den beteiligten Partnern mitgetragen werden. Das letzte Wort ist hier noch lange nicht gesprochen – die Forderungen der Bahn könnten hohe Wellen schlagen.
Gerichtsurteil sorgt für Zündstoff – Jetzt könnte es teuer werden
Das jüngste Urteil hat für großen Wirbel gesorgt und viele Diskussionen entfacht. Projektkritiker sahen sich bestätigt und forderten, dass der Steuerzahler nicht noch mehr für die Kosten aufkommen soll. Doch die Bahn bleibt hart und kämpft weiter für ihre Sichtweise. Sollte der Verwaltungsgerichtshof der Bahn Recht geben, drohen den Projektpartnern massive zusätzliche Kosten. Der Streit wird hitziger, und das Ergebnis könnte weitreichende Folgen für ähnliche Großprojekte in Deutschland haben.
Eskaliert der Streit um die Milliardenkosten jetzt komplett?
Mit der Berufung setzt die Bahn alles auf eine Karte – es geht um viel Geld und nicht nur um Stuttgart 21, sondern auch um die Zukunft der Finanzierung von Großprojekten in Deutschland. Die Frage, ob die Sprechklausel tatsächlich die Beteiligung aller Partner verlangt, wird nun erneut juristisch geprüft. Die Entscheidung könnte den weiteren Verlauf des Projekts maßgeblich beeinflussen.
Wird die Sprechklausel der Bahn Millionen sichern?
Die Sprechklausel ist der Knackpunkt im Rechtsstreit: Sie soll sicherstellen, dass alle Partner für zusätzliche Kosten über 4,562 Milliarden Euro aufkommen müssen. Doch wie diese Klausel ausgelegt wird, bleibt offen. Sollte die Bahn mit ihrer Berufung Erfolg haben, könnten die Projektpartner zur Kasse gebeten werden – ein Szenario, das viele Beteiligte nervös macht.


