Alles Wichtige zum Sternschnuppen-Spektakel

Sternschnuppen zum Jahresbeginn: Quadrantiden –Wann der Nachthimmel funkelt

Der Feldbergturm bei Nacht, umgeben von einem klaren Sternenhimmel mit der Milchstraße im Hintergrund.
Foto: Foto: Klaus Hansen

Kurz nach dem Silvesterfeuerwerk bietet der Nachthimmel ein weiteres Highlight: Der Meteorstrom der Quadrantiden zieht in der ersten Januarwoche zahlreiche Sternschnuppen über den Himmel. Am Abend des 3. Januar erreicht das Spektakel seinen Höhepunkt – beste Chancen, eine Sternschnuppe zu sehen!

Wolken oder klare Sicht? Das Wetter entscheidet

Die Wetterbedingungen variieren: Während in der Mitte Deutschlands Wolken und leichter Schneefall den Blick trüben könnten, bleibt der Himmel in anderen Regionen voraussichtlich klar, teilt der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. Sternenfans sollten deshalb den aktuellen Wetterbericht im Auge behalten, um den besten Beobachtungsort auszuwählen.

Der richtige Zeitpunkt zählt

Experten empfehlen, das Himmelsschauspiel möglichst früh in der Nacht zu beobachten. Da das Maximum der Sternschnuppen nur von kurzer Dauer ist, sind die Chancen in den Abendstunden am besten, viele Meteore zu sehen.

Fazit: Ein magischer Jahresbeginn

Wer die erste Januarwoche mit einem funkelnden Highlight beginnen möchte, hat in der Nacht vom 3. auf den 4. Januar die Gelegenheit dazu. Mit ein wenig Planung und einem klaren Himmel steht dem Sternschnuppen-Erlebnis nichts im Wege.

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