5,3 Mw in Methoni
Leichtes Erdbeben erschüttert Südpeloponnes
Fahne von Griechenland (Archiv), via dts Nachrichtenagentur
Am Sonntagabend spürten Bewohner der südwestlichen Peloponnes ein Erdbeben der Stärke 5,3 Mw. Das Epizentrum lag etwa zehn Kilometer westlich der Hafenstadt Methoni. Erste Meldungen von Schäden oder Verletzten liegen bislang nicht vor, Fachleute weisen jedoch darauf hin, dass Gebäude in der Region unterschiedlich stark betroffen sein können.
Starke Erschütterung bei Nacht
Um 21:17 Uhr Ortszeit (20:17 Uhr MEZ) erschütterte das Beben die Küstenregion. Die seismischen Messungen der geologischen Dienste schwankten zunächst zwischen 5,2 und 5,4 Mw, später einheitlich auf 5,3 Mw festgelegt.
Ort und mögliche Folgen
Der Schwerpunkt lag knapp zehn Kilometer südwestlich von Methoni, einer kleinen, aber historischen Hafenstadt. Experten betonen, dass Erschütterungen dieser Größenordnung an älteren oder nicht nach modernen Standards sanierten Gebäuden erhebliche Schäden anrichten können, während solide Neubauten meist nur leichte Risse zeigen.
Aktuelle Lage
Bisher gibt es keine offiziellen Berichte über Verletzte oder größere Infrastrukturzerstörung. Rettungs- und Sicherheitsbehörden prüfen jedoch die Situation vor Ort, um mögliche Gefahren frühzeitig zu erkennen.
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Quelle
- (Mit Material der dts Nachrichtenagentur erstellt) Redaktionelle Bearbeitung: insideBW-Redaktion.
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