Deutschland kandidiert für 2027/28
Hardt hofft auf deutschen UN-Sicherheitsratssitz
Fahnen von den Vereinten Nationen (Archiv), via dts Nachrichtenagentur
Vor der Abstimmung der UN-Generalversammlung über die Nichtständigen Sitze im Sicherheitsrat für 2027/28 äußert sich der CDU-Außenexperte Jürgen Hardt optimistisch gegenüber der deutschen Bewerbung. Er betont Deutschlands Engagement für die Vereinten Nationen und sieht die Chancen trotz starker Gegenkandidatur aus Österreich und Portugal als gut an und betont, dass die internationale Arbeit Deutschlands breit anerkannt wird.
Zwischenüberschrift
Hardt erklärte gegenüber der „Rheinischen Post“, dass Deutschland die Vereinten Nationen und die damit verbundene internationale Ordnung nach Kräften unterstützt. Diese Leistung werde weltweit anerkannt, sodass viele Staaten die deutsche Bewerbung befürworten.
Trotz der starken Gegenkandidatur Österreichs, das als Sitz mehrerer UN-Organisationen gilt, und der portugiesischen Bewerbung bleibt er hoffnungsvoll, dass die deutsche Nominierung sich durchsetzen wird. Die Entscheidung fällt am Mittwoch in New York.
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Quelle
- (Mit Material der dts Nachrichtenagentur erstellt) Redaktionelle Bearbeitung: insideBW-Redaktion.
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