Nach mutmaßlichem Vorfall im Landtag
Frauen Union fordert härtere Gang gegen Deepfakes
Frauen-Union (Archiv), via dts Nachrichtenagentur
Die Frauen Union in Niedersachsen schlägt Alarm. Anlass ist ein mutmaßlicher Deepfake-Vorfall innerhalb der CDU-Fraktion im Landtag. Landesvorsitzende Mareike Wulf fordert „Null Toleranz“ und eine vollständige Aufklärung. Sie betont die Notwendigkeit von verbesserten Schutzkonzepten für betroffene Frauen und plädiert für die Aufnahme von Deepfakes ins Strafgesetzbuch.
Alarm nach Skandal im Landtag
Die Frauen Union Niedersachsen reagiert bestürzt auf einen Bericht über einen mutmaßlichen Deepfake-Vorfall in der CDU-Fraktion des Landtags. Landesvorsitzende Mareike Wulf formulierte eine klare Haltung: „Für mich ist klar: Null Toleranz und vollständige Aufklärung. Unterstützung für die betroffene Frau.“
Wulf kündigte einen internen Dialog mit der niedersächsischen CDU an, um die Schutzkonzepte anzupassen und zu verbessern. „Wir brauchen klare Meldewege, konsequente Verfahren und echten Schutz für Betroffene“, so die parlamentarische Staatssekretärin im Bundesfamilienministerium.
Deepfakes als Waffe gegen Frauen
Die Vorwürfe seien laut Wulf ein dringender Weckruf. Sie sieht in Deepfakes eine Verschärfung von Gewalt gegen Frauen, die oft einen Angriff auf die Würde darstellten. Dies müsse klar benannt und entschieden bekämpft werden. Ihr Fazit: Deepfakes gehören ins Strafgesetzbuch.
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Quelle
- (Mit Material der dts Nachrichtenagentur erstellt) Redaktionelle Bearbeitung: insideBW-Redaktion.
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