Anspruchsvolle Zielvorgabe
Wolfgang Kubicki erklärte, er dokumentiere nun ausdrücklich den Anspruch, die FDP in Sachsen‑Anhalt zu drehen. Laut neuesten Meinungsumfragen liege die Partei dort bei knapp unter drei Prozent.
Einheit als Bedingung
„Die FDP hat eine Entscheidung getroffen – jetzt müssen alle gemeinsam kämpfen“, sagte Kubicki. Der Gegner, so seine Einschätzung, stehe „außerhalb“ und nicht innerhalb der eigenen Reihen.
Frist und Konsequenz
Der FDP-Chef setzte sich eine einjährige Frist, um wieder als bedeutender politischer Faktor aufzutreten. Scheitert das Projekt, könne man den „Laden abschließen“, fügte er hinzu.
Konfrontativer Kurs
„Ich will nicht geliebt werden – weder von Union, Linken, Grünen noch SPD“, betonte Kubicki. „Ich will, dass die FDP wieder respektiert wird – notfalls auch gefürchtet.“





