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Leichter Rückgang zur Mittagszeit

Dax dreht ins Minus – FMC Schlusslicht

Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

Der deutsche Leitindex hat am Mittwoch zur Mittagszeit leicht nachgegeben. Nach einem verhaltenen Handelsstart fiel der Dax gegen 12:30 Uhr um 0,1 Prozent auf rund 24.010 Zähler. Schlusslicht bildete FMC, während Bayer und Merck die Liste anführten. Marktanalysten sehen trotz vereinzelter Ausnahmen eine positive Tendenz in den aktuellen Quartalsberichten.

Börse nach Handelsstart im leichten Abwärtstrend

Der deutsche Leitindex Dax ist am Mittwoch zur Mittagszeit leicht ins Minus gerutscht. Gegen 12:30 Uhr notierte der Index bei rund 24.010 Punkten, was einem Kursverlust von 0,1 Prozent gegenüber dem Schlussstand des Vortages entsprach. Die Anführer der Kursliste waren am Mittag Bayer, Merck und Rheinmetall. Deutlich schlechter lief es für FMC, Airbus und die Deutsche Bank.

Analysten sehen positive Berichtssaison

Trotz vereinzelter Ausnahmen überwiege die positive Tendenz bei den aktuellen Quartalsberichten, so Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets. „So werden die Ergebnisse von ASML nun doch positiv bewertet und ziehen den europäischen Halbleitersektor mit nach oben.“ Auch bei den Autobauern könnten die Quartalszahlen von Stellantis und Schaeffler die positive Dynamik aufrechterhalten. Die Talsohle scheine in einzelnen Branchen durchschritten.

Diese Entwicklung habe sich bereits zum Jahresstart angedeutet und setze sich trotz der geopolitischen Spannungen im Iran fort. Lipkow mahnt jedoch, die Entwicklung der Teuerungsraten im Auge zu behalten, insbesondere angesichts steigender Energiepreise. Die Daten zur europäischen Industrieproduktion fielen zuletzt etwas besser als erwartet aus: Sie zeigten auf Jahressicht lediglich einen Rückgang von 0,6 Prozent, statt der prognostizierten ein Prozent.

Euro schwächer, Ölpreis steigt

Die europäische Gemeinschaftswährung zeigte sich am Mittwochmittag etwas schwächer. Ein Euro kostete 1,1786 US-Dollar. Gleichzeitig kletterte der Ölpreis. Ein Fass der Nordseesorte Brent verteuerte sich gegen 12 Uhr um 1,3 Prozent auf 95,98 US-Dollar im Vergleich zum Vortagesschluss.

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  • (Mit Material der dts Nachrichtenagentur erstellt) Redaktionelle Bearbeitung: insideBW-Redaktion.

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