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Kontrolle an der Autobahn-Raststätte

A5 bei Bruchsal: Drei Fahrer müssen Gefahrguttransport stoppen

Eine Schwerpunktkontrolle auf der A5 bei Bruchsal hat bei drei Fahrern die Weiterfahrt vorerst beendet. Bei rund drei Vierteln der kontrollierten Gefahrgut- und Abfalltransporte stellten die Einsatzkräfte Verstöße fest.

Polizeifahrzeug im Einsatz – Symbolbild
Ein Polizeifahrzeug im Einsatz. Das Bild dient als Symbolbild.
Foto: Polizei BW

75 Prozent der kontrollierten Fahrzeuge beanstandet

Bei der Kontrolle an den Tank- und Rastanlagen Bruchsal Ost und West überprüften die Einsatzkräfte am Mittwoch, 30. September 2026, zwischen 8.30 und etwa 15 Uhr insgesamt 36 Fahrzeuge. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Karlsruhe ahndeten sie 38 Verstöße; die Beanstandungsquote lag bei rund 75 Prozent.

Beteiligt waren mehrere Polizeipräsidien aus Baden-Württemberg sowie das Landesumweltministerium, das Regierungspräsidium Karlsruhe und die Sonderabfallagentur Baden-Württemberg. Die Zahl der Verstöße ist höher als die Zahl der kontrollierten Fahrzeuge, weil an einzelnen Transporten mehr als ein Mangel festgestellt werden kann.

Mangelhafte Ladungssicherung stoppt Weiterfahrt

Sechs Einheiten mit gefährlichen Gütern wurden wegen unzureichender Ladungssicherung beanstandet. Drei Fahrer durften zunächst nicht weiterfahren. Einen Transport mit Aluminiumabfällen begleitete die Polizei wegen der mangelhaften Sicherung zu einer Fachfirma.

Die Behörden wollen vergleichbare gemeinsame Kontrollen nach Polizeiangaben fortsetzen. Weitere Einzelheiten zu Bußgeldern oder möglichen Folgeverfahren nannte die Mitteilung nicht.

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