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Influencerin gehackt

Schock für Cathy Hummels: Instagram gehackt & um 4000 Euro erpresst!

Foto: Superbass - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, Link

Alptraum für Cathy Hummels (37): Die bekannte Influencerin und Moderatorin wurde Opfer eines dreisten Hackerangriffs auf ihren Instagram-Account! Über 24 Stunden hatte sie keinen Zugriff mehr auf ihr Profil, wurde erpresst und musste um ihren Account bangen. Das berichtete sie selbst am Samstagmorgen sichtlich mitgenommen in einem Instagram-Video.

Hacker übernahm Kontrolle und forderte Tausende

„Ich wurde gehackt, und ich hatte 24 Stunden keinen Zugriff auf meinen eigenen Instagram-Account“, schildert Hummels die beängstigende Erfahrung. Der unbekannte Angreifer habe die volle Kontrolle übernommen, konnte ihren Feed bearbeiten und sogar ihre privaten Nachrichten lesen. „Er war der Herr über meinen Account.“

Doch damit nicht genug – der Hacker versuchte, die Influencerin zu erpressen: „Er hat mich erpresst, wollte mindestens 4.000 Euro, und wenn ich das nicht sofort bezahle, würde er meinen Account verkaufen“, erzählt Hummels weiter. Um der Forderung Nachdruck zu verleihen, habe der Hacker sogar öffentlich in ihre Profil-Biografie geschrieben, dass der Account zum Verkauf stehe – „It’s for sale“.

Cathy Hummels: „Hatte solche Angst“

Die Situation war für die Ex-Frau von Fußballer Mats Hummels extrem belastend. „Ich sag euch eins: Mir passiert echt viel Scheiße, und mein Leben wird nie langweilig“, meint sie mit Galgenhumor, fügt aber ernst hinzu: „Aber das war wirklich die Spitze vom Eisberg. Ich hatte solche Angst.“

Foto: Cathy Hummels / Instagram

Nach bangen Stunden kam die Erlösung: Mit Hilfe des Supports von Meta (dem Mutterkonzern von Instagram) gelang es, den Account zurückzuerobern. „Ich glaube, man sieht es mir an: Ich bin erlöst“, sagt Hummels erleichtert in die Kamera.

Ihr dringender Rat an alle Nutzer

Aus der schlimmen Erfahrung leitet Hummels eine Warnung und Tipps für ihre Follower ab: „Achtet auf eure Passwörter, schreibt sie auf, speichert die nicht auf dem Handy ab, führt eine Liste, macht die Zwei-Faktor-Authentifizierung auf jeden Fall an. Und ganz, ganz wichtig: Niemals auf dubiose Mails antworten oder irgendwelche komischen Links klicken.“

Ein Vorfall, der zeigt, wie verwundbar auch große Social-Media-Accounts sein können und wie wichtig gute Sicherheitsmaßnahmen sind.

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