Reise abgestimmt, kein Sicherheitsrisiko
AfD-Politiker Frohnmaier verteidigt Russlandreise
Markus Frohnmaier (Archiv), via dts Nachrichtenagentur
AfD-Außenpolitiker Markus Frohnmaier hat seine kürzlich in Moskau verbrachte Reise gegenüber RTL und ntv verteidigt. Er betonte, dass die Dienstreise intern abgesprochen und im Rahmen des Fraktionsverfahrens genehmigt worden sei. Gleichzeitig wies er den Vorwurf zurück, seine Kontakte zu russischen Akteuren gefährden die deutsche Sicherheit.
Abstimmung mit Parteiführung
Frohnmaier erklärte, die Reise sei nach den internen Regeln der AfD-Fraktion geplant worden. „Wir haben ein Verfahren, das bei der Beantragung und Genehmigung der Reise eingehalten wurde“, sagte er im Interview.
Aufgaben als außenpolitischer Sprecher
Laut dem Politiker sei es seine Pflicht, Kontakte zu allen relevanten Akteuren zu pflegen – gleich ob USA, China oder Russland. „Nur so können wir die außenpolitischen Entwicklungen nachvollziehen“, betonte er.
Vorwurf eines Sicherheitsrisikos
Die Opposition kritisierte die Gespräche mit Kreml-Umfeld als potenzielles Abschöpfungs- und Einflussrisiko für Deutschland. Frohnmaier konterte scharf: „Ein Sicherheitsrisiko für Deutschland ist die aktuelle Bundesregierung“, fügte er hinzu und bezeichnete die Warnungen als politische Bewertungen, die er wenig ernst nehme.
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Quelle
- (Mit Material der dts Nachrichtenagentur erstellt) Redaktionelle Bearbeitung: insideBW-Redaktion.
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