Ruheständler fordert mehr Medienpräsenz für Lokführer
Weselsky übt Kritik an GDL-Auftritt: „Wir müssen uns besser verkaufen“
Claus Weselsky (Archiv), via dts Nachrichtenagentur
Rund eineinhalb Jahre nach seinem Rückzug als GDL-Chef meldet sich Claus Weselsky wieder zu Wort. Der frühere Gewerkschaftsfunktionär bemängelt die gesunkene Sichtbarkeit der Lokführergewerkschaft in den Medien. Er wünscht sich eine stärkere öffentliche Wahrnehmung, auch wenn nicht mehr eine Einzelperson, sondern das Team im Mittelpunkt stehen soll. Zudem kritisiert Weselsky aktuelle Debatten um Arbeitszeitmodelle.
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- (Mit Material der dts Nachrichtenagentur erstellt) Redaktionelle Bearbeitung: insideBW-Redaktion.
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