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Beiratschef zeigt sich optimistisch

Investitionsziel für Sondervermögen in Reichweite

Investitionsziel für Sondervermögen in Reichweite

Bundesfinanzministerium (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Die Bundesregierung wird nach Ansicht des Leiters des Investitions- und Innovationsbeirats, Harald Christ, in diesem Jahr die Zielmarke von zehn Prozent für Investitionen aus dem 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen erreichen. Er räumt ein, dass die ursprünglichen Erwartungen zu hoch waren und volkswirtschaftliche Effekte Zeit brauchen.

Investitionsquote im Blick

Die Bundesregierung steuert auf die Erfüllung ihres Investitionsziels für das Sondervermögen zu. Der Vorsitzende des Investitions- und Innovationsbeirats des Finanzministeriums, Harald Christ, ist zuversichtlich, dass die angestrebte Quote von zehn Prozent der Mittel aus dem Kernhaushalt in diesem Jahr erreicht wird. Ursprünglich war ein Zielwert für 2025 anvisiert worden, der jedoch mit 8,7 Prozent verfehlt wurde.

Geduld für volkswirtschaftliche Effekte

Christ mahnte bei der Bewertung der Auswirkungen des sogenannten „Sondervermögens für Infrastruktur und Klimaneutralität“ zur Geduld. „Das Gesetz wurde erst im Oktober verabschiedet, da kann man nicht nach drei Monaten volkswirtschaftliche Effekte erwarten“, erklärte er gegenüber der „Welt am Sonntag“. Erste positive Tendenzen werden seiner Einschätzung nach frühestens im zweiten Halbjahr 2026 spürbar.

Entscheidend sei nun, dass die für dieses Jahr geplanten Mittel bis Dezember weitgehend abgeflossen sind, zugutekommen und ihre Wirkung entfalten. Wenn dadurch zusätzlich private Investitionen angestoßen würden, könne Deutschland den benötigten Wachstumskurs einschlagen.

(Mit Material der dts Nachrichtenagentur erstellt)

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(Mit Material der dts Nachrichtenagentur erstellt) Redaktionelle Bearbeitung: insideBW-Redaktion.

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