Mann nach Urkundenfälschung zurückgewiesen
Kehl: Bundespolizei stoppt Zugreisenden mit gefälschter Karte
Foto: Polizei BW
Bundespolizisten haben am Freitagnachmittag in Kehl einen Mann im Zug kontrolliert. Der 24-Jährige versuchte sich mit einer gefälschten italienischen Identitätskarte auszuweisen. Neben einer Anzeige drohen ihm nun ein Einreise- und Aufenthaltsverbot.
Am Freitagnachmittag (06.03.26) nahmen Beamte der Bundespolizei in Kehl einen Fernzug ins Visier. Eine routinemäßige Kontrolle im Sonderhalt führte zur Feststellung von Auffälligkeiten bei den vorgelegten Dokumenten eines 24-jährigen Mannes. Dieser wies sich mit dem Foto einer italienischen Identitätskarte aus. Die Bundespolizisten erkannten Manipulationen an dem Dokument.
Der Verdacht der Urkundenfälschung, kombiniert mit dem Versuch einer unerlaubten Einreise nach Deutschland, stand im Raum. Die Bundespolizei verweigerte dem tunesischen Staatsangehörigen daraufhin die Einreise. Er muss sich nun wegen Urkundenfälschung verantworten. Darüber hinaus wurde gegen ihn eine Anzeige erstattet. Zudem wurde ihm ein Einreise- und Aufenthaltsverbot für drei Jahre ausgesprochen. Der Mann wurde nach Frankreich zurückgewiesen.
Die wichtigsten Baden-Württemberg-News zuerst
Bleiben Sie bei Nachrichten, Wetter, Verkehr, Verbraucherthemen und Freizeittipps aus Baden-Württemberg immer auf dem Laufenden. Legen Sie InsideBW als bevorzugte Quelle bei Google fest und sehen Sie unsere Inhalte künftig häufiger in den Google-Nachrichten.
→ Jetzt InsideBW.de bei Google bevorzugen
Methodik-Hinweis:
insideBW prüft Informationen nach redaktionellen Standards. Wie wir arbeiten? Mehr dazu: Quellen & Methodik .