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Böblingen: Mehrere Delikte bei Umzug

Böblingen: 40 Polizisten im Einsatz – Bilanz nach Rosenmontagsumzug

Polizeifahrzeug mit Blaulicht und digitalem Display.

Foto: Polizei BW

Rund 10.000 Menschen besuchten den Rosenmontagsumzug in Böblingen. Nach dem Umzug kam es zu Sachbeschädigungen, Beleidigungen und Körperverletzungen. Die Polizei war mit 40 Beamten vor Ort und kontrollierte auch Verstöße gegen Gesetze wie das Betäubungsmittel- oder Jugendschutzgesetz.

Böblingen – Rund 10.000 Teilnehmende besuchten am 16. Februar 2026 den Rosenmontagsumzug in Böblingen. Der Umzug selbst verlief größtenteils friedlich. Nach Ende der Veranstaltung kam es im Nahbereich und im erweiterten Umfeld der Veranstaltung zu verschiedenen Straftaten und Ordnungswidrigkeiten. Etwa 40 Polizistinnen und Polizisten waren im Einsatz.

Im Laufe des Tages wurden mehrere Sachbeschädigungen, Beleidigungen und gefährliche Körperverletzungen registriert. Gegen 14:20 Uhr traf eine bislang unbekannte Person eine 17-jährige Geschädigte mit einer Rauchfackel, wobei diese leicht verletzt wurde. Um 16:20 Uhr beleidigten vier Tatverdächtige im Alter von 15 und 16 Jahren mehrere Polizeibeamte.

Die eingesetzten Beamten führten Kontrollen durch. Dabei wurden bei einem 16-Jährigen ein Schlagring und bei einem 18-Jährigen ein Einhandmesser sichergestellt. Zudem gab es einen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz und 16 Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz.

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