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Winter verzögert Umzug in Interimsquartier

Umzug des Bundespräsidenten stockt

Umzug des Bundespräsidenten stockt

Das Schloss Bellevue in Berlin, Archivaufnahme. (Symbolbild dts-Nachrichtenagentur)

Der für Frühjahr geplante Umzug von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seinem Präsidialamt in eine vorübergehende Unterkunft verzögert sich. Statt im Frühjahr soll der Einzug nun frühestens im Juli erfolgen. Grund für die Verschiebung sind die widrigen Witterungsbedingungen des vergangenen Winters.

Winterdienst lässt Steinmeiers Umzug warten

Der Einzug von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seinem Präsidialamt in eine Zwischenunterkunft wird sich deutlich nach hinten verschieben. Ursprünglich war der Umzug für das Frühjahr geplant. Nun rechnet man nach Angaben einer Sprecherin gegenüber dem „Spiegel“ mit einer Übergabe des Gebäudes in Berlin-Moabit im Laufe des Frühlings und damit einem Umzug vor der Sommerpause.

Drei Monate Verzug

Das bedeutet eine Verzögerung von mindestens drei Monaten. Avisiert war der Einzug ursprünglich rund um Ostern. Aktuell peilt man den Juli an. Laut „Spiegel“-Informationen sind die Umstände auf den ungewöhnlich harten Berliner Winter zurückzuführen, der die Bauarbeiten am neuen Quartier erheblich beeinträchtigt hat.

Sanierung von Schloss Bellevue

Hintergrund des temporären Umzugs sind umfangreiche Sanierungsarbeiten an Schloss Bellevue, dem Amtssitz des Bundespräsidenten, sowie den Außenanlagen. Diese notwendigen Arbeiten sind auf einen Zeitraum von etwa fünf Jahren angesetzt.

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