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Hambrücken: Feuer zerstört Wohnhaus

Hambrücken: Wohnhaus nach Brand nicht mehr bewohnbar

Polizeifahrzeug mit Blaulicht und digitalem Display.

Foto: Polizei BW

Die Feuerwehr rückte am Donnerstagvormittag zu einem Großbrand in die Rheinstraße in Hambrücken aus. Dichter Rauch und Flammen schlugen aus mehreren Fenstern im Erdgeschoss. Die Bewohnerinnen waren bereits in Sicherheit. Zeugen hatten die Integrierte Leitstelle Karlsruhe alamiert.

Am Donnerstagvormittag brach in der Rheinstraße in Hambrücken ein ausgedehnter Wohnungsbrand aus. Beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen bereits Flammen aus mehreren Fenstern im Erdgeschoss, dichter Rauch drang nach außen.

Die Bewohnerinnen hatten sich unverletzt in Sicherheit gebracht. Ein zufällig anwesender Feuerwehrmann aus einer Nachbargemeinde alarmierte über die Integrierte Leitstelle Karlsruhe die Einsatzkräfte. Die Freiwillige Feuerwehr Hambrücken rückte mit zwei Trupps und Atemschutzgeräten zur Brandbekämpfung an.

Unterstützung kam von der Drehleiter und einem Löschfahrzeug der Feuerwehr Waghäusel Wiesental sowie einem weiteren Fahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Graben Neudorf. Insgesamt waren 37 Feuerwehrangehörige unter der Leitung von Hambrückens Feuerwehrkommandant Damian Köhler im Einsatz. Die Führungsgruppe der Feuerwehr Graben Neudorf unterstützte mit ihrem Einsatzleitwagen.

Der Rettungsdienst untersuchte die Bewohnerinnen, die unverletzt blieben. Sie konnten aber nicht mehr in ihre Wohnungen zurückkehren und sind bei Verwandten untergebracht.

Der Bürgermeister verschaffte sich vor Ort einen Überblick. Polizei sicherte die Einsatzstelle ab. Zur Brandursache und zum Schaden gibt es noch keine Angaben.

Der Bauhof streute wegen der Minustemperaturen wegen gefrierendem Löschwasser die Fläche ab.

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